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Für Führungskräfte, die ihre Entwicklung selbst bezahlen
Du führst ein Team. Und dich führt niemand.
1:1-Coaching für Team- und Abteilungsleiter, die nicht warten wollen, bis ihre Firma auf die Idee kommt, sie zu entwickeln. Vertraulich, Termine auch abends, ohne dass irgendjemand bei dir im Betrieb davon erfährt.
Marc Storms — seit fast einem Jahrzehnt selbst in Führungsverantwortung. Zertifizierter systemischer Business Coach. Ich weiß, wie sich der Montag anfühlt.
Kennst du das?
Sechs Situationen, über die niemand mit dir spricht.
Nicht die großen Krisen. Die kleinen Sachen, die sich jede Woche wiederholen und die du bisher mit dir selbst ausgemacht hast.
Sonntagabend
Du weißt schon am Sonntag, wie sich der Montag anfühlt. Nicht wegen der Arbeit — wegen der Gespräche, die anstehen.
Gestern Kollege, heute Chef
Vor sechs Monaten habt ihr zusammen Pause gemacht. Jetzt musst du seine Fehlzeiten ansprechen. Beigebracht hat dir das keiner.
Zwischen zwei Stühlen
Von oben kommen Zahlen, von unten kommt Frust. Du gibst beides gefiltert weiter und behältst den Rest bei dir.
Deine eigentliche Arbeit
Die machst du abends und am Wochenende, weil tagsüber alle zehn Minuten jemand etwas von dir will.
Niemand zum Reden
Deinem Chef sagst du nicht, dass du überfordert bist. Deinem Team erst recht nicht. Und zu Hause willst du nicht schon wieder damit anfangen.
Der Gedanke, es hinzuwerfen
Manchmal denkst du, die Fachrolle war ehrlicher. Und du weißt nicht, ob das stimmt oder ob es nur an diesem Monat liegt.
Wenn du dich in drei dieser Punkte wiedererkennst: Das ist keine Schwäche und kein Charakterproblem. Das ist eine Lücke im Handwerk — und Handwerk kann man lernen.
Befördert für das, was du fachlich kannst. Bewertet für das, was dir nie jemand beigebracht hat.
Fast niemand wird Führungskraft, weil er führen gelernt hat. Du warst gut in deinem Fach, zuverlässig, ansprechbar — also hat man dir ein Team gegeben. Was sich dadurch an deiner Arbeit ändert, stand in keinem Gespräch.
Seitdem machst du zwei Jobs: den alten, weil ihn sonst keiner macht, und den neuen, für den es keine Anleitung gab. Dass du das mit Mehrarbeit auffängst, ist die naheliegendste Reaktion. Sie ist nur nicht durchzuhalten.
88 Prozent der Führungskräfte in Deutschland berichten von hoher Belastung. Nur rund ein Viertel spricht sie an. Du bist damit also nicht allein — es redet bloß niemand darüber.
So arbeiten wir
Erst Luft holen. Dann das Handwerk. Dann entscheidest du wieder selbst.
Kein Trainingsprogramm mit Modulen, das du nebenher auch noch schaffen musst. Wir arbeiten an dem, was bei dir diese Woche wirklich ansteht — in dieser Reihenfolge.
Luft
Bevor irgendetwas Neues dazukommt, schauen wir zwei Wochen lang nach, wohin deine Zeit tatsächlich geht. Fast immer fällt danach etwas weg, von dem du dachtest, es gehöre zu deiner Rolle.
Handwerk
Erwartungen aussprechen. Feedback geben, ohne dass es eskaliert. Nein sagen, delegieren, ein unangenehmes Gespräch führen. Das sind Techniken, keine Charaktereigenschaften — und du übst sie an deinen echten Fällen.
Richtung
Was ist dir wichtig, wo verläuft deine Grenze, willst du diese Rolle überhaupt behalten? Am Ende triffst du deine Entscheidungen wieder selbst, statt nur auf das zu reagieren, was gerade reinkommt.
Systemisch heißt: Wir schauen nicht nur auf dich, sondern auf die Situation um dich herum. Manchmal ist die Lösung nicht, dass du besser wirst — sondern dass eine Erwartung an dich nie realistisch war.
Ablauf
Vom ersten Anruf bis zum Punkt, an dem du mich nicht mehr brauchst.
Alles per Video. Keine Anfahrt, kein Urlaubstag, keine Erklärung gegenüber deinem Arbeitgeber.
01
Kennenlernen
30 Minuten, kostenlos. Du erzählst, was gerade los ist. Ich sage dir ehrlich, ob ich dafür der Richtige bin — auch wenn die Antwort nein lautet.
02
Sortieren
In der ersten Sitzung trennen wir, was zu deiner Rolle gehört, was das Problem deiner Firma ist und was tatsächlich bei dir liegt. Das entlastet oft schon spürbar.
03
Arbeiten
Alle zwei Wochen 60 Minuten. Dazwischen probierst du im Alltag aus, was wir besprochen haben, und wenn etwas dazwischenkommt, schreibst du mir einfach.
04
Loslassen
Nach drei Monaten schauen wir, was hält. Danach ist Schluss. Ein Coaching, das dich dauerhaft braucht, hat sein Ziel verfehlt.
Zwei Möglichkeiten. Preise stehen hier, damit du selbst rechnen kannst.
Du zahlst privat, also sind alle Preise inklusive Mehrwertsteuer. Kein Abo, keine automatische Verlängerung, keine Mindestlaufzeit über das Gebuchte hinaus.
Einzelsitzung
79 € inkl. MwSt.
60 Minuten per Video. Für eine Situation, die jetzt ansteht und nicht bis nächsten Monat wartet.
Drei Monate Begleitung
1.999 € inkl. MwSt.
Sechs Sitzungen über drei Monate. Für den Umbau, nicht für die schnelle Reparatur.
Du bekommst eine ordentliche Rechnung auf deinen Namen. Coaching, das beruflich veranlasst ist, lässt sich in vielen Fällen als Werbungskosten in der Steuererklärung geltend machen — ob das bei dir greift, sagt dir dein Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein. Und falls dein Arbeitgeber es doch übernehmen soll: Dann schreib mir, dafür habe ich eine eigene Seite und eine Unterlage, die du weitergeben kannst.
Ehrlich: wann ich dir helfen kann — und wann nicht.
Wir passen zusammen, wenn …
… du ein Team führst oder gerade dabei bist, eines zu übernehmen, und merkst, dass dir dafür Werkzeug fehlt.
… du bereit bist, zwischen den Sitzungen tatsächlich etwas anders zu machen. Reden allein verändert nichts.
… du dir selbst zuhören lässt, auch wenn ich dir sage, dass dein Anteil an der Situation größer ist als gedacht.
… du das selbst bezahlst und deshalb erwartest, dass es sich lohnt. Genau diesen Anspruch nehme ich ernst.
Lass es lieber, wenn …
… du jemanden suchst, der dir bestätigt, dass ausschließlich die anderen das Problem sind.
… du ein Zertifikat für den Lebenslauf brauchst. Das bekommst du bei mir als Privatperson nicht.
… du erwartest, dass sich dein Arbeitgeber durch das Coaching ändert. Ändern kannst du hier nur deinen Teil — der ist allerdings größer, als es sich gerade anfühlt.
… es dir seit Längerem psychisch schlecht geht, du schlecht schläfst oder dich dauerhaft leer fühlst. Dann ist Coaching der falsche Ort, und eine Ärztin oder ein Therapeut der richtige. Sag mir das ruhig, ich sage es dir sonst.
Wer dir gegenübersitzt
Ich sitze nicht neben der Situation. Ich stecke selbst drin.
Ich bin Marc. Ich führe selbst ein Team und habe alles, worüber wir sprechen werden, zuerst falsch gemacht: zu viel selbst erledigt, unangenehme Gespräche zu lange geschoben, abends noch die Arbeit nachgeholt, für die tagsüber keine Zeit war.
Die Werkzeuge, die ich dir mitgebe, habe ich zuerst für mich gebaut, weil ich sie gebraucht habe. Später habe ich die Ausbildung zum systemischen Business Coach draufgesetzt, damit nicht nur meine Erfahrung trägt, sondern auch die Methode.
Dir gegenüber sitzt also kein Trainer, der Führung aus Büchern kennt — sondern jemand, der weiß, wie es sich anfühlt, wenn morgens zwei Krankmeldungen kommen und trotzdem alle etwas von dir wollen.
Nachprüfbar
Was mich Privatkunden zuerst fragen
Erfährt mein Arbeitgeber davon?
Ist das Therapie?
Wann finden die Termine statt? Ich arbeite den ganzen Tag.
Kann ich das von der Steuer absetzen?
Was, wenn ich nach zwei Sitzungen merke, dass es mir nichts bringt?
Muss ich aus der Gesundheitsbranche kommen?
Ein Gespräch. 30 Minuten. Danach weißt du, ob sich das für dich lohnt.
Kein Verkaufsgespräch, keine Präsentation, kein Nachfassen per Mail. Du erzählst mir, was gerade los ist, und ich sage dir ehrlich, ob und wie ich helfen kann. Wenn nicht, bekommst du wenigstens eine klare Einschätzung mit.
Lieber erst schreiben?
Auch gut. Schreib mir in zwei Sätzen, was gerade los ist. Ich antworte dir persönlich, werktags meistens noch am selben Tag.